Wann ist Holz trocken? 5 Tipps zur einfachen Beurteilung

Je mehr Feuchtigkeit im Holz ist, desto weniger Wärme lässt sich damit erzeugen. Es kostet nämlich einen Teil der Energie, das Wasser aus dem Holz zu bekommen (oft lässt sich z.B. ein Zischen hören). Diese Energie sollten Sie besser nutzen, um die Heizleistung zu steigern. Folglich sollten Sie stets auf trockenes Brennholz achten. Trockenes Holz ist allgemeinen teurer als frisches, weshalb Sie überlegen sollten, Ihr Holz selbst abzulagern.

So erkennen Sie trockenes Holz:

  • Farbe – Achten Sie darauf, dass das Holz grau ist.
  • Rinde – Ein gutes Zeichen ist, wenn sich die Rinde vom Holz löst.
  • Risse – Wenn Holz trocknet, bilden sich oft Risse und Spalten.
  • Oberfläche – frisches Holz fühlt sich feucht an

Messgeräte

Für bereits unter 100€ sind handliche Messgeräte verfügbar, die mittels der elektronischen Leitfähigkeit die Feuchte bestimmen. Beachten Sie hierbei, dass Sie in der Mitte von frisch gespaltenem Holz messen, da die äußeren Schichten schneller austrocknen und daher ein verfälschtes Messergebnis liefern würden.

Unsere Meinung:

Mit den obigen Tipps können Sie relativ gut beurteilen, ob das Brennholz trocken und abgelagert ist. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann jedoch ein solches Messgerät benutzen. Wir empfehlen in diesem Fall z.B. das ‘HumidCheck Pro’  Holzfeuchtemessgerät von TFA Dostmann u.a. bei Amazon.de erhältlich.

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